Helden des Pool Billard

Quelle: Wikipedia

Willie Mosconi

William Joseph „Willie“ Mosconi (* 27. Juni 1913 in Philadelphia, Pennsylvania, USA; † 12. September 1993 in Haddon Heights, New Jersey, USA) war ein US-amerikanischer Poolbillard-Spieler. Zwischen 1941 und 1957 gewann er dreizehn Mal den Weltmeistertitel.

Am 19. März 1954 wurde er Weltrekordhalter der höchsten Serie in der Billardvariante 14 und 1 endlos, als er während eines Schaukampfes in Springfield, Ohio 526 Kugeln am Stück lochte. Am 28. Mai 2019 wurde dieser Rekord vom US-Amerikaner John Schmidt mit einer Serie von 626 Kugeln überboten.

Durch zahlreiche Schaukämpfe und seine Bücher Willie's Game und Willie Mosconi on Pocket Billiards trug er wesentlich zur Popularität des Sports bei. Außerdem beriet er die Schauspieler des Films Haie der Großstadt (engl. The Hustler) bei den Billardszenen und hat im Film einen Gastauftritt.[1] 1980 hatte er einen Cameoauftritt in der Komödie Der Mann aus Baltimore.

Willie Mosconi zu Ehren wird seit 1994 jährlich der Mosconi Cup zwischen Europa und den USA ausgetragen. Seit 1967 ist er Mitglied in der Hall of Fame des Billiard Congress of America.

Minnesota Fats (New York Fats)

Rudolf Wanderone as "Minnesota Fats"

Real-life pool hustler and entertainer Rudolf Wanderone was known as "New York Fats" (among other nicknames) when the book was published.[1] Realizing there was money to be made from being associated with the success of the book and subsequent film, he changed his nickname to match the fiction[1] and later went on to play himself as the character "Minnesota Fats" in the film The Player (1971). Tevis consistently denied that Wanderone had anything to do with the author's character,[1][2] writing in a subsequent printing of The Hustler: "I made up Minnesota Fats—name and all—as surely as Disney made up Donald Duck".[3]

Wanderone's association with the name started in 1961. That year, while at a drive-in movie theater owned by a friend of Wanderone's (George Jansco), in Johnston City, Illinois, showing The Hustler, Wanderone boasted that the author had based the character upon himself, which was picked up by local news and soon by the U.S. national press. Willie Mosconi – famed as the 15-time winner of the World Straight Pool Championship and the technical adviser for the filming of The Hustler[4][5] – disputed the claim, which had the paradoxical effect of giving it more notoriety. Wanderone capitalized on this, threatening to sue Tevis and 20th Century Fox. Tevis responded by denying he had ever met Wanderone. Meanwhile, the press covered it all, and the association became fixed.[6] Wanderone's second wife later claimed that a financial settlement had been made by Tevis to avoid a lawsuit, which Wanderone's first wife denied.[1]

Efren Reyes

Efren Reyes (* 26. August 1954 in Angeles City) ist ein philippinischer Poolbillardspieler mit einer besonders aktiven Zeit in den Jahren von 1995 bis 2010 (mit jeweils mehr als 2 besonderen Erfolgen je Jahr).

Sein erster großer Erfolg war der Sieg bei den US Open im 9-Ball im Jahre 1994, als erster nicht-amerikanischer Spieler überhaupt. 1999 gewann er die zweite Weltmeisterschaft im 9-Ball, die in dem Jahr abgehalten wurde.[1]

Seit 2003 ist er Mitglied der Hall of Fame des Billiard Congress of America. Ein weiterer großer Erfolg seiner sportlichen Laufbahn war der Sieg der ersten offiziellen 8-Ball Weltmeisterschaft im Jahre 2004.

Insgesamt konnte Reyes in seiner Karriere über 60 Turniere gewinnen, etwa die World Pool League 2001 & 2002, die Las Vegas 9-Ball Open (2003) oder das Derby City Classic im 9-Ball (2005). Gemeinsam mit Francisco Bustamante gewann er 2006 den ersten World Cup of Pool durch einen Finalsieg über das Team USA. 2009 konnten die beiden diesen Sieg wiederholen – diesmal im Finale gegen Team Deutschland.

Earl Strickland

Earl Strickland (* 8. Juni 1961 in Clinton[1], North Carolina, Vereinigte Staaten) ist ein US-amerikanischer Poolbillardspieler.
Strickland ist der einzige Spieler, der bereits dreimal die WPA-Weltmeisterschaft im 9-Ball gewinnen konnte (1990, 1991 und 2002). Insgesamt gewann er bereits über 40 Profiturniere, darunter auch fünfmal die US Open im 9-Ball (1984, 1987, 1993, 1997 und 2000) und das World Pool Masters (1997). Er vertrat die USA bislang dreizehnmal beim Mosconi Cup, zuletzt im Jahre 2013. 2005 wurde er zudem als MVP ausgezeichnet. Seit 2006 ist er Mitglied der Hall of Fame des Billiard Congress of America. Sein Spitzname in der Billardszene ist The Pearl.

Ralf Souquet

Ralf Souquet (* 29. November 1968 in Eschweiler) ist ein deutscher Poolbillardspieler.

Seit 1981 hat er mehr als 200 Turniere gewonnen, darunter über 40 deutsche Meisterschaften und über 30 Europameisterschaften überwiegend in der Disziplin 9-Ball.

Joshua Filler

Joshua Filler (* 2. Oktober 1997) ist ein deutscher Poolbillardspieler aus Bönen. Er wurde 2018 Weltmeister in der Disziplin 9-Ball. Zuvor hatte er 2017 als bislang jüngster Spieler die China Open gewonnen und war 2018 Europameister im 10-Ball geworden. 2019 gewann er die US Open und wurde Vizeweltmeister im 10-Ball.

Mit der deutschen Nationalmannschaft wurde Filler 2016 Mannschaftseuropameister. 2017 gewann er mit dem europäischen Team den Mosconi Cup und erhielt als erster Deutscher die Auszeichnung als wertvollster Spieler.

Shane van Boning

Shane van Boening (* 14. Juli 1983 in Rapid City, South Dakota) ist ein US-amerikanischer Poolbillardspieler.

Seine ersten großen internationalen Erfolge konnte er 2007 feiern. Neben der (inoffiziellen) Predator World 10-Ball Championship gewann er die prestigeträchtigen US Open im 9-Ball. Bei seiner ersten WM im 9-Ball 2007 schaffte er es bis in die Runde der letzten 32 und bei der WM im 8-Ball 2008 bis ins Viertelfinale.

Bei der ersten offiziellen 10-Ball WM 2008 schaffte er es dann bis ins Achtelfinale. Gemeinsam mit Rodney Morris gewann er 2008 den 3. World Cup of Pool. Beim World Pool Masters 2009 schaffte er es bei seiner zweiten Teilnahme immerhin bis ins Halbfinale. Bei der 9-Ball-WM 2011 gelang ihm der Sprung ins Viertelfinale.

2012 gewann van Boening erneut die US Open 9-Ball und konnte diesen Titel 2013 erfolgreich verteidigen. Außerdem gewann er am 28. Juli 2013 das Finale bei der US Open 8-Ball gegen Carlo Biado mit 13:11.[1] 2014 erreichte er das Finale des World 14.1 Tournament und unterlag dort dem Engländer Darren Appleton. Im Oktober 2014 gewann er erneut die US Open 9-Ball und ist somit der einzige Spieler, der dieses Turnier dreimal in Folge gewann. Zudem gewann er das World Pool Masters 2014 durch einen Finalsieg gegen Nikos Ekonomopoulos. 2015 besiegte er im Finale Darren Appleton und schaffte es damit als bislang einziger Spieler, den Titel beim World Pool Masters erfolgreich zu verteidigen. Im September 2015 erreichte er das Finale der 9-Ball-WM und unterlag dort dem Taiwaner Ko Pin-yi mit 11:13. 2016 zog er erneut ins Endspiel ein und verlor nun mit 6:13 gegen den Österreicher Albin Ouschan. Im Oktober 2016 gewann er durch einen 13:9-Finalsieg gegen den Taiwaner Chang Jung-Lin zum fünften Mal die US Open und zog damit mit Rekordsieger Earl Strickland gleich.

Bisher vertrat er die USA zwölf Mal beim Mosconi Cup, zuletzt 2018, und gewann diesen zwei Mal (2009, 2018).

Sein Spitzname in der Billardszene ist The South Dakota Kid. Er ist zu 98 % taub.

Jayson Shaw

Jayson Shaw (* 13. September 1988) ist ein schottischer Poolbillardspieler. Er wurde 2010 Weltmeister in der Disziplin Blackball.

Einzel

2006 erreichte Shaw bei den IPT World Open den 46. Platz. Bei den US Open kam er auf den 33. Platz. Bei der EM 2008 belegte er im 9-Ball den 33. Platz und im 8-Ball den 65. Platz. Im gleichen Jahr gelang es ihm auf der Euro-Tour erstmals in die Finalrunde einzuziehen. Er unterlag jedoch bei den Netherlands Open und den Costa del Sol Open im Sechzehntelfinale gegen Šandor Tot beziehungsweise Ralf Souquet jeweils mit 6:9.

2009 erreichte Shaw bei den Austrian Open das Viertelfinale, das er aber gegen den Deutschen Jakob Belka verlor. Beim World Pool Masters 2010 schied er im Achtelfinale gegen den Philippiner Roberto Gomez aus. Bei den US Open kam er auf den 17. Platz. Bei der Great Britain 9-Ball Tour erreichte er 2010 einmal das Finale, in dem er dem Engländer Imran Majid unterlag, und wurde jeweils zweimal Dritter beziehungsweise Fünfter. Zudem wurde er 2010 Blackball-Weltmeister.[3]

Nachdem Shaw 2011 bei den French Open noch im Achtelfinale gegen den späteren Finalisten Nick van den Berg mit 8:9 ausgeschieden war, gelang es ihm bei den Italy Open durch Siege gegen Thomas Mehtala, Konstantin Stepanow und Chris Melling erstmals ins Finale eines Euro-Tour-Turniers einzuziehen. Dieses verlor er jedoch gegen Deutschen Ralf Souquet mit 6:9. Bei den Austria Open schied er bereits im Sechzehntelfinale gegen Daryl Peach aus. Bei den German Open erreichte er anschließend das Viertelfinale, das er jedoch gegen Manuel Ederer verlor. bei den Hungary Open schied er erst im Halbfinale gegen Souquet aus. Bei den US Open 2011 erreichte er den 25. Platz. Zudem gewann er 2011 erstmals ein Turnier der GB 9-Ball Tour und belegte einmal den dritten Platz.

Bei den Italy Open 2012 zog Shaw ins Viertelfinale ein, verlor dieses aber gegen den späteren Finalisten David Alcaide mit 4:8. Bei den Austria Open schied er im Sechzehntelfinale gegen den Norweger Kristoffer Mindrebøe aus. Nachdem er bei der 9-Ball-WM 2012 den 33. Platz belegt hatte, erreichte er bei den German Open 2012 das Viertelfinale, in dem er gegen den späteren Turniersieger Daryl Peach mit 6:8 verlor. Bei den US Open kam Shaw 2012 auf den neunten Platz. Zudem gewann er zwei GB 9-Ball Tour-Turniere und wurde einmal Dritter auf der Tour.

2013 belegte Shaw beim Derby City Classic den fünften Platz im 14/1 endlos und den 48. Platz im 9-Ball. Bei der Ultimate 10-Ball Championship kam er auf den 25. Platz. Bei den US Open im 10-Ball erreichte er 2013 den neunten Platz, bei den US Open im 8-Ball den vierten Platz und bei den 9-Ball-US Open den dritten Platz. Beim World 14.1 Tournament 2013 erreichte er das Viertelfinale, das er gegen den späteren Sieger Thorsten Hohmann mit 24:200 verlor.

Beim Derby City Classic 2014 wurde Shaw Fünfter im 14/1 sowie im 10-Ball und Siebter im Bank Pool. Bei der 9-Ball-WM 2014 schied er in der Runde der letzten 64 gegen den Südkoreaner Jeong Young-hwa mit 9:11 aus. Beim World 14.1 Tournament erreichte er das Achtelfinale und verlor dieses mit 114:200 gegen den Deutschen André Lackner. Einen Monat später gewann Shaw das Turning Stone Casino Classic 2014.[4]

Im Januar 2015 gelang es ihm im Finale gegen John Morra, den Titel beim Turning Stone Casino Classic erfolgreich zu verteidigen. Beim Derby City Classic 2015 erreichte er den zweiten Platz der Straight Pool Challenge. Im Juli 2015 erreichte er das Achtelfinale des World 14. Tournament und unterlag dort dem Deutschen Joshua Filler. Im August 2015 wurde er zum zweiten Mal zum World Pool Masters eingeladen, bei dem er im Achtelfinale gegen Waleed Majid ausschied. Wenige Tage später gewann er im Finale gegen Mike Dechaine erneut das Turning Stone Casino Classic. Bei den US Open 2015 wurde er Fünfter.[5]

Im Januar 2016 belegte Shaw beim Turning Stone Casino Classic den fünften Platz. Beim Derby City Classic 2016 gewann er im Finale gegen Shane van Boening die Bigfoot 10-Ball-Challenge. Beim Bank-Pool-Wettbewerb verlor er das Finale gegen John Brumback. Im Februar 2016 gewann er bei den Italian Open seine dritte Euro-Tour-Medaille, nachdem er im Halbfinale mit 8:9 gegen Mieszko Fortuński, den späteren Sieger des Turniers, ausgeschieden war. Auch bei den North Cyprus Open 2016 schied er im Halbfinale gegen den späteren Turniersieger aus, gegen den Österreicher Mario He. Im August 2016 erreichte er erstmals das Viertelfinale der 9-Ball-Weltmeisterschaft, musste sich aber dem späteren Weltmeister Albin Ouschan mit 7:11 geschlagen geben.[6] Wenige Wochen später gewann er durch einen 13:5-Finalsieg gegen Karen Corr das 26. Turning Stone Casino Classic. Beim World 14.1 Tournament 2016 schied er im Halbfinale gegen Earl Strickland aus.[7] Wenige Tage später gewann er im Finale gegen Shane van Boening die International Challenge of Champions.[8] Im Oktober 2016 erreichte er bei den US Open den dritten Platz. Wenige Tage später gewann er, erneut durch einen Finalsieg gegen van Boening, das Steinway Classic.[9] Im November 2016 zog er bei der ersten Ausgabe der Kuwait Open ins Finale ein und besiegte den Taiwaner Chang Jung-Lin, gegen den er bei den US Open ausgeschieden war, mit 13:10.[10]

Im Januar 2017 gewann Shaw im Finale gegen Rodney Morris das 27. Turning Stone Classic. Wenige Tage später erreichte er bei der Molinari Players Championship, dem ersten Turnier der World Pool Series, das Achtelfinale, das er mit 11:15 gegen Johann Chua verlor. Beim Derby City Classic 2017 gewann er durch einen 11:7-Finalsieg gegen Alexander Kazakis erneut die Bigfoot 10-Ball-Challenge. Darüber hinaus erreichte er den dritten Platz bei der Straight Pool Challenge und den 17. Platz beim 9-Ball-Wettbewerb. Im Februar 2017 nahm er zum dritten Mal am World Pool Masters teil und kam dort erstmals über das Achtelfinale hinaus. Nach Siegen gegen Wojciech Szewczyk, Alex Pagulayan und Chang Jung-Lin zog er schließlich ins Finale ein, in dem er dem Spanier David Alcaide mit 7:8 unterlag.

Mannschaft

Beim World Cup of Pool 2013 bildete Shaw gemeinsam mit Jonni Fulcher das schottische Team, das in der ersten Runde gegen die Niederländer Niels Feijen und Nick van den Berg verlor.

2016 war Shaw als erster Schotte Teil der europäischen Mannschaft beim Mosconi Cup. Beim 11:3-Sieg der Europäer gegen die USA wurde er fünfmal eingesetzt und gewann drei Partien, darunter das entscheidende Match, in dem er Mike Dechaine mit 5:1 besiegte.[11]

Thorsten Homann

Thorsten Hohmann (* 14. Juli 1979 in Fulda) ist ein deutscher Poolbillardspieler.

Seinen ersten größeren Erfolg erreichte Hohmann 2000, als er das Viertelfinale der Weltmeisterschaft im 8-Ball erreichte. 2003 schaffte er mit dem Gewinn der 9-Ball-Weltmeisterschaft den Durchbruch an die Weltspitze. Darüber hinaus gewann er 2003 die Deutsche Meisterschaft im 14 und 1 endlos, mit dem Team und im Mixed und wurde Zweiter bei der World Pool League.

2004 kam ein Europameistertitel im 8-Ball, ein zweiter Platz bei den US Open im 9-Ball und weitere Deutsche Meisterschaften (im 9-Ball-Einzel und im Team) hinzu.

2005 holte Hohmann Silber bei den World Games in Duisburg. Hinzu kam ein weiterer Europameistertitel, diesmal im 14 und 1 endlos, und Siege bei den BCA Open 9-Ball Championships, Sudden Death 7-Ball und der World Pool League. Bei der 9-Ball-WM erreichte er immerhin das Viertelfinale.

2006 wurde er Profi und wohnt seitdem in Jacksonville, Florida. In diesem Jahr sicherte sich Hohmann den 1. Weltranglistenplatz, unter anderem durch den Gewinn der ersten offiziellen 14 und 1 endlos-WM, sowie des bis dahin höchstdotierten Poolbillard-Turniers aller Zeiten, den IPT North American Open in Las Vegas.

Seinen ersten EM-Titel im 9-Ball holte er 2007. Bei der 14 und 1 endlos-WM 2007 schaffte er es diesmal bis ins Viertelfinale, schied dann jedoch aus. 2009 verpasste er bei den 8. World Games in Kaohsiung als Vierter nur knapp seine zweite Medaille auf den World Games. Im August 2013 gewann er die 14/1-endlos-Weltmeisterschaft gegen den Engländer Darren Appleton. Bei der 14/1-endlos-Weltmeisterschaft 2015 gewann er erneut das Finale gegen Appleton.

Hohmann repräsentierte Europa bislang dreimal beim Mosconi Cup (2003, 2005 und 2009). Beim World Cup of Pool 2009 erreichte er gemeinsam mit Ralf Souquet als Team Deutschland das Finale, in welchem die beiden jedoch dem philippinischen Duo Reyes/Bustamante mit 9:11 unterlagen.

Seit 2006 spielt er ein Lucasi-Queue mit einem Universal Smart Shaft. Sein Breakqueue ist ebenfalls von der Marke Lucasi. Sein Spitzname in der Billardszene ist The Hitman beziehungsweise Toasti.

Mike Sigel

Mike Sigel (born July 11, 1953) is an American professional pool player[1][2] nicknamed "Captain Hook." He earned the nickname from his ability to hook his opponents with safety plays.[3] He is now playing competitively again in the International Pool Tour.

Sigel has won over 108 professional pool tournaments, including 3 US Open Nine-ball Championship tournaments and 10 world pocket billiard championship titles. Sigel was named "Player of the Year" three times by Billiards Digest and Pool and Billiards, pool industry trade magazines, and in 1989, at the age of 35, was the youngest ever to be inducted into the Billiard Congress of America Hall of Fame.[4]

Reiner Wirsbitzki

Reiner Wirsbitzki (* 21.Januar.1967) ist ein Deutscher Amateur, der bereits schon viele professionelle Spieler geschlagen hat.
Zu seinen Erfolgen zählen unzählige Deutsche Meisterschaften, sowie auch vielfache Europameisterschaften. Auf Grund der Spielstärke von Reiner, konnte er auch auf dem Mosconi Cup überzeugen.
Weitere Einzelheiten werden in Kürze folgen
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